Ich habe viele Seiten der Arbeitswelt gesehen.
Gastronomie, Hotellerie, Bank, Industrie, KMU.
Vom ersten Job an der Kasse bis zur Leitung HR mit mehreren hundert Mitarbeitenden.Und ich habe sehr viel gesehen, was nicht funktioniert.
Was mich geprägt hat
Schon früh habe ich gemerkt, wie stark ein Job vom Umfeld abhängt, vor allem von der Führung.
Ich bin in einem Unternehmerhaushalt aufgewachsen. Meine Eltern haben aus dem Nichts einen eigenen Betrieb aufgebaut – am Ende mit rund 20 Mitarbeitenden.
Ich war von klein auf mittendrin, habe im Betrieb «gespielt» und miterlebt, was es bedeutet, ein Unternehmen auzubauen, zu leiten. Verantwortung, Entscheidungen treffen, mit Menschen umgehen: das war für mich nie Theorie, sondern Alltag.
Gleichzeitig habe ich mit 16 meinen ersten «Chef» erlebt – und er war alles andere als gut. Später, im HR, habe ich unzählige ähnliche Geschichten gehört.
Schlechte Führung, fehlende Strukturen, Entscheidungen, die nie getroffen werden.
Und genau das kostet Unternehmen Zeit, Geld und fähige Mitarbeitende.
Mein Weg
Ich komme ursprünglich aus der Hotellerie und habe später in verschiedenen Branchen gearbeitet: unter anderem auch in einem der renommiertesten 5-Sterne-Hotels in Zürich sowie im Banking.
Im Anschluss habe ich mich vollständig auf HR spezialisiert und war mehrere Jahre in leitenden HR-Funktionen tätig. Zuletzt als Head HR.
Ich habe die Administration von KMUs aufgebaut, begleitet und Strukturen geschaffen – oft genau dort, wo noch nichts vorhanden war.
Was ich heute mache
Heute unterstütze ich Unternehmen dabei, ihre HR-Themen einfach und pragmatisch zu lösen.
Ohne unnötige Komplexität. Ohne theoretisches Blabla.
Sondern so, dass es im Alltag wirklich funktioniert.
Warum ich das mache
Weil Arbeit einen grossen Teil unseres Lebens einnimmt und weil ich überzeugt bin:
Es geht besser.
Bessere Führung.
Klare Strukturen.
Mehr Verständnis für Menschen.
Und sonst
Neben Unternehmen begleite ich auch Privatpersonen und junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben.
Weil ich weiss, wie entscheidend diese Phasen sind und wie wenig Orientierung es oft gibt. Ich selbst habe es so empfunden und hätte mir gewünscht, dass ich mich an jemanden hätte wenden können.